Stimmen aus der Praxis

Unsere Referentinnen und Referenten erzählen aus der Praxis. Lernen Sie die persönliche Verbindung unserer Referentinnen und Referenten zum Globalen Lernen kennen und erfahren Sie, warum sie sich für Globales Lernen engagieren.

Bild von Tina Sanio

Tina Sanio, BtE-Referentin aus Reifenberg, Rheinland-Pfalz

Globales Lernen ist eine große Bereicherung, um Zusammenhänge der Einen Welt zu erkennen. Durch Erfahrungen in der Entwicklungszusammenarbeit in Nepal, Thailand, Laos, Kambodscha und der Mongolei konnte ich erleben, wie nachhaltige Nutzung unserer natürlichen Ressourcen, der Schutz der Menschenrechte und die Bewahrung der Artenvielfalt aussehen kann. Im Miteinander haben wir die Chance neue, kreative Lösungen für drängende Fragen zu finden.

Porträt des BtE Referent Ulrich Malisius

Ulrich Malisius, BtE-Referent aus Landau

21 Jahre als Entwicklungsexperte für Stadtentwicklung, Denkmalpflege, Klima- und Umweltschutz in Tansania, Indonesien, Syrien, Bolivien und Paraguay sind einzigartige Erlebnisse und Erfahrungen, die ich gerne über BtE an andere weitergebe. Ich durfte Lebens- und Sichtweisen, Naturschutz und Klimawandel aus erster Hand erleben und an Lösungen mitarbeiten. Dabei faszinierten mich Kulturen, Sprachen sowie visuelle und musikalische Ausdrucksformen.

Ein Portraitfoto der Referentin.

Zohreh Rezvany, BtE-Referentin aus Rödermark

Viele Jahre habe ich mit Menschen verschiedenen Alters und aus unterschiedlichen Kulturen gearbeitet. Dabei habe ich gelehrt und auch viel gelernt – wozu mein kultureller Hintergrund und meine Hilfsbereitschaft beitrugen. Ich möchte diese Erfahrungen weitergeben und Türen zu einer neuen Welt öffnen, in der wir uns nur gemeinsam weiterentwickeln können.

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Diego Wolf, BtE und CdW-Referent aus Berlin

Gründe zu migrieren oder gar zu fliehen gibt es viele und sie haben vielleicht mehr mit uns zu tun als wir denken. In Brasilien ist mir aufgefallen, dass der Orangensaft genau so teuer ist wie hier, obwohl dieser vor Ort produziert wird. Wie kann unser Preis so niedrig sein? Als CdW-Referent informiere ich nicht nur über globale Zusammenhänge, sondern ermögliche auch einen interkulturellen Austausch zwischen Schülerinnen und Schülern auf der ganzen Welt vom Klassenzimmer aus.

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Birgit Hoinle, BtE und CdW-Referentin aus Tübingen

„Preguntando caminamos (fragend schreiten wir voran)“, dieses Sprichwort habe ich in Südmexiko gelernt und es begleitet mich bis heute. Durch meine Erfahrungen in Projekten in Lateinamerika habe ich viele Inspirationen mitgenommen, wie Menschen dort Alternativen im Hier und Jetzt in die Tat umsetzen und was wir dabei ‚vom Süden‘ lernen können, um schrittweise Veränderungen anzustoßen.

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Pedro Coña Caniullan, BtE-Referent aus Winnweiler

Als Mapuche aus Chile bin ich mit reichhaltigem Wissen und Erfahrungen der Mapuche-Kultur und Lebensweise aufgewachsen. Durch BtE habe ich die Möglichkeit etwas von diesem Wissen und den Erfahrungen in der Bildungsarbeit mit Kindern und Erwachsenen und im engen Kontakt in und mit der Natur weiterzugeben.

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Wynnie Kangwana Mbindyo, BtE-Referentin aus Saarbrücken

Ich bin in Kenia geboren und dort aufgewachsen. Studiert habe ich in Saarbrücken und nach Auslandsaufenthalten in Indien, Italien und nach mehreren Bildungsreisen nach El Salvador, Honduras, Nicaragua und Uganda möchte ich nun über BtE meine vielfältigen Erfahrungen und Eindrücke mit jedem teilen und eine alternative Kaufentscheidung anbieten.

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Ute Dietrich, BtE-Referentin aus Witzenhausen (Hessen)

In der Bildungsinitiative ‚Weltgarten Witzenhausen‘ setze ich Globales Lernen kreativ um und bringe eigene Geschichten aus der Entwicklungszusammenarbeit ein. Besonders liegt mir die Situation Indigener in Afrika und Lateinamerika am Herzen. Und ich möchte bei Kindern und Jugendlichen ein Bewusstsein für die Komplexität globaler Zusammenhänge wecken.

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Lassana Justin Yao, BtE-Referent aus Frankfurt

Meine Leidenschaft ist die künstlerische Arbeit, mit deren Hilfe ich schon in Burkina Faso und Mali soziale Fragen thematisierte. In Deutschland möchte ich zu einem besseren Verständnis der westafrikanischen Lebenswelten beitragen, gern über direktes Erleben wie Kochen oder Spielzeugherstellen und künstlerische Elemente wie Musik oder Märchen.

Ines Fehrmann, BtE-Referentin aus Witzenhausen (Hessen)

Nachdem ich viele Jahre in Lateinamerika gelebt und gearbeitet habe, möchte ich gern – am Beispiel von Pflanzen – Freude an Lernen und Austausch wecken sowie Begeisterung für andere Kulturen und Lebensweisen. Jeder Gedanke, jede Handlung eines Menschen bewirken etwas – daher sind mir Bildung und das Wahrnehmen von Zusammenhängen besonders wichtig.

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Hanns F. Groeschke, BtE-Referent aus Brühl bei Köln

Globales Lernen ist Verbraucherbildung: In jedem zweiten industriellen Lebensmittel, in Waschmitteln und Kosmetika steckt in unterschiedlicher Form Palmöl. Mit vernichtenden Folgen für Mensch und Natur. Kaum beachtet: Auch auf den Philippinen gibt es inzwischen Ölpalmplantagen in großen Monokulturen. Dies im Gegensatz zum kleinbäuerlichen Kokosanbau. Ein kritischer Blick auch auf unsere Einkaufslisten und ein Nachdenken zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030.

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Laura Guntrum, BtE-Referentin aus Darmstadt

Da wir unsere Welt mit knapp 7.2 Milliarden anderen Menschen teilen, sollten wir gemeinsam lernen, Verantwortung zu übernehmen. Nach Auslandsaufenthalten in Kanada, Spanien und der Dominikanischen Republik möchte ich über BtE meine Erfahrungen mit anderen Menschen teilen und besonders die Konsumgewohnheiten in der globalisierten Welt kritisch reflektieren.

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Tina Adomako, BtE-Referentin aus Düsseldorf

Ich bin in Ghana aufgewachsen als das Land noch jung und aufstrebend war und als Vorbild für viele andere afrikanische Staaten galt. Als die Universitäten nach einem Militärputsch geschlossen wurden, weil Bildung als etwas Elitäres verteufelt wurde, habe ich Ghana verlassen, um in Deutschland weiter zu studieren. Dass Bildung der Grundstein für jede positive Entwicklung ist, wird leider oft vergessen.

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Andrea Hestermann, BtE-Referentin aus Berlin

Europa, Nord- und Südamerika, Afrika, der Mittlere Osten –während 15 Jahren im Ausland konnte ich globale Zusammenhänge aus unterschiedlichen Perspektiven - der Wirtschaft, Bildung und Politik - erleben und mitgestalten. Diese Erfahrung zu teilen und Menschen für die Vielfalt und Schönheit der Welt zu begeistern, ist mein Anliegen.

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Gundula Büker, BtE-Referentin aus Stuttgart

Globales Lernen finde ich gut, weil es Menschen anregt, in Dialog zu treten und eine zukunftsfähige, gerechte Weltgesellschaft mitzugestalten. Im Ausland nahm ich Vielfalt und die Notwendigkeit für zukunftsfähiges Handeln verstärkt wahr. Über BtE kann ich meine Wertschätzung dafür mit anderen teilen und gemeinsam Ideen dazu weiterentwickeln.

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Kizito Odhiambo, BtE-Referent aus Darmstadt

Als in Deutschland lebender Kenianer werde ich im Alltag mit einseitigen Meinungen über das Leben in Afrika konfrontiert und oft aufgrund meiner Identität als Schwarzer diskriminiert. Bei BtE habe ich die Möglichkeit, ein differenziertes Bild über Afrika zu vermitteln, sowie Eigen- und Fremdwahrnehmungen zu thematisieren. Darüber hinaus kann ich durch meine Arbeit mit kleinbäuerlichen Familien in Kenia meine Erfahrungen im globalen und lokalen Agrar- und Welthandel teilen.

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Anna Lena Johannsen, BtE-Referentin aus Bienenbüttel

Um dem clash of cultures mit interkultureller Kompetenz begegnen zu können, sensibilisieren meine Trainings für kulturelle Orientierungen Europas und Afrikas, für den Umgang mit Kulturschock und ein positives Erleben von Fremdheit, vor / während der Ausreise oder nach der Rückkehr. Meine mehrjährigen Erfahrungen aus der Entwicklungszusammenarbeit und mit Kinder- und Menschenrechten bringe ich als BtE-Referentin in die deutsche Bildungsarbeit ein.

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Vincenzo Grauso, BtE-Referent aus Neuhof bei Fulda (Hessen)

Meine Erfahrungen in Afrika als Entwicklungshelfer, in der internationalen Zusammenarbeit und als Unternehmensberater fließen in meine Bildungsveranstaltungen ein. Schwerpunkte: Sudan, Wirtschaft und Fairer Handel, nachhaltige Projektarbeit, Interkulturalität. Zielgruppen: Bildungsinstitutionen (Kindergarten, Schule, Universität), Zivilgesellschaft.

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Heike Kammer, BtE-Referentin aus Hamburg

Über 30 Jahre war ich in der internationalen Friedens- und Menschenrechtsarbeit, bei Freiwilligendiensten und im zivilen Friedensdienst tätig – in Europa ebenso wie in Guatemala, Kolumbien und Mexiko. Meine Schwerpunktthemen als Referentin sind Menschenrechte in Lateinamerika, Landrechte sowie für Kinder Friedenstheater mit mexikanischer Puppenbühne.

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Melanie Malter-Gnanou, BtE-Referentin aus Saarbrücken

Ich habe sechs Jahre in Burkina Faso gelebt und teile sehr gerne die Erfahrungen, die ich dort im landwirtschaftlichen wie zwischenmenschlichen Bereich gemacht habe. Mir ist es ein Anliegen, die Lebenswelten von Menschen aus Ländern des Globalen Südens verständlich zu vermitteln, um es uns allen zu ermöglichen, den Wandel in eine zukunftsfähige nachhaltigere Gesellschaft zu beschreiten.

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Tiisetso Matete-Lieb, BtE-Referentin aus Roth

Ich wurde in Lesotho geboren und bin dort aufgewachsen. Seit 1994 lebe ich in Deutschland. Über BtE begegne ich unterschiedlichen Menschen, insbesondere Kindern und Jugendlichen. Das ist für mich eine Möglichkeit dazu beizutragen, Wissen über mein Heimatland authentisch zu vermitteln bzw. zu erweitern. Bildung beeinflusst das Denken über andere, stärkt das Selbstbewusstsein und die Achtung voreinander.

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Wolfgang Dewald, BtE-Referent aus Witzenhausen

Seit 25 Jahren arbeite ich in Afrika und Asien, zunächst im klassischen Entwicklungsdienst, jetzt als Berater, Gutachter, Supervisor und Coach. Die Impulse durch meine Begegnungen mit anderen Kulturen möchte ich gerne weitergeben: vom Schüleralltag in Äthiopien bis zur Frage, was wir mit den Arbeitsbedingungen auf den Blumenfarmen Tansanias zu tun haben.

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Rebekah Irving, BtE-Referentin aus Johannesberg

Was sind die Chancen und Herausforderungen im jeweiligen Land, und wie kann man positive Veränderung schaffen, auch vom globalen Norden aus? Anhand konkreter Beispiele aus meinen Erfahrungen in der Demokratischen Republik Kongo, in Sri Lanka und in Tansania (vor allem) möchte ich Teilnehmende unterschiedlicher Zielgruppen bei der Auseinandersetzung mit diesen spannenden Fragen begleiten.

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Anne Oertel, BtE-Referentin aus Hof (Bayern)

Global denken, lokal handeln. Beim Blick über den Tellerrand gebe ich gerne meine Erfahrungen aus Haiti, Brasilien und Mosambik weiter, will aber durch Methoden wie das Weltspiel oder Podiumsdebatten auch Erfahrungen der Schüler einbeziehen. Wichtig ist mir, Handlungsmöglichkeiten im Alltag wie Fairer Handel, Tauschbörsen, Sharing-Economy zu diskutieren.

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Sigrid Pessel, BtE-Referentin aus Göttingen

Als Ingenieurin und ‚Vielgereiste‘ habe ich verschiedene Länder in ihrer Fremdheit kennengelernt, aber auch erfahren, wo unsere Gemeinsamkeiten liegen. In interaktiven Veranstaltungen möchte ich neugierig machen auf andere Kulturen, Vorurteile abbauen und globale Zusammenhänge aufzeigen, besonders in Bezug auf unser Leben in Deutschland.

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Peter Plappert, BtE-Referent aus Berlin

Viereinhalb Jahre leben und arbeiten in Namibia, einer ehemaligen deutschen Kolonie und Post-Apartheid-Gesellschaft, hat meine Weltsicht nachhaltig geprägt. Als Ethnologe und Trainer für Methoden des Globales Lernens arbeite ich heute bei BtE mit daran, mehr macht- und rassismuskritische Perspektiven in den deutschen Diskurs über nachhaltige Entwicklung einzubringen. Ein Hauptaugenmerk in meinen Veranstaltungen liegt auf der Frage, was nachhaltiges Handeln denn ganz konkret und lebenspraktisch bedeuten kann.

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Jigal Beez, BtE-Referent aus Bremen

Nach fast 10 Jahren Erfahrungen sammeln auf unserem Nachbarkontinent ist es mir ein Hauptanliegen zu zeigen, dass Afrika nicht eine amorphe Masse voller Naturschönheit und Katastrophen ist, sondern Einblicke in das Alltagsleben der einzelnen Länder zu geben. Und so verschieden die Lebensweisen sind, so reichhaltig ist auch das Angebot von BtE.

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Sabine Schielmann, BtE-Referentin aus Winnweiler (Rheinland-Pfalz)

Mein Engagement für die Rechte und den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen indigener Völker wurde durch meine Arbeit mit einer Mapuche-Organisation in Chile wesentlich bereichert. Die Weitergabe von Erfahrungen zu den verschiedenen Zusammenhängen von kultureller und biologischer Vielfalt ist eine spannende Herausforderung.

Anne Schorling, BtE-Referentin aus Uelzen (Niedersachsen)

„Voneinander lernen!“ das ist inspirierend und so bringt Globales Lernen Überraschung und Freude in den Alltag von Schule und Arbeit. Nach mehrjähriger Tätigkeit in Äthiopien, - in den Bereichen Stadtentwicklung, Umweltschutz, Tourismus, Bildung und Beschäftigungsaufbau, - engagiere ich mich auf meiner ‚deutsch-äthiopischen Brücke‘. Das heißt wenn ich zu Besuch in Äthiopien bin, teile ich dort meine Erfahrungen und berufliches Knowhow und im Rahmen von BtE bringe ich meine Kenntnisse und Erfahrungen aus dem afrikanischen Land hier ein. Eben: „Total Global!“

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Susanne Siebel, BtE-Referentin aus Wien, Österreich

„Wissen sollte gefühlt werden“, sagt die Künstlerin und Theoretikerin Grada Kilomba. Globales Lernen spielt sich nicht nur im Kopf ab, weshalb ich stets eine bewegende, kreative und künstlerische Auseinandersetzung mit Wissen suche. Beim gemeinsamen Erarbeiten zum Umgang mit Vorurteilen, zu Fragen sozialer Ungleichheit oder Konsumverhalten und Nachhaltigkeit nutzen wir Methoden aus Theater und Zirkus.

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Daniela Suhr, BtE-Referentin aus Kiel

Zwei Jahre in Ghana haben viele meiner Ansichten geändert und persönliche Einstellungen teilweise völlig auf den Kopf gestellt. Viele Vorurteile über Afrika habe ich über Bord geworfen und Vorurteile über westliche Länder kennengelernt. Die neuen Erkenntnisse und Erfahrungen setze ich nun gezielt in der bildungs- und entwicklungspolitischen Arbeit ein.

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Sabine Vana-Ströhla, BtE-Referentin aus Ilmenau

Meine Erlebnisse in einem arabischen Land und in Peru veranlass(t)en mich zu einem Perspektivenwechsel in verschiedenen Bereichen des täglichen Lebens. Die Gespräche mit den Menschen vor Ort und ihre Sichtweisen sind eine Bereicherung, die ich gerne an andere weitergeben möchte. Als ausgebildete Interkulturelle Trainerin verknüpfe ich in meinen interaktiven Veranstaltungen die Erfahrungen der Teilnehmenden und meiner beruflichen Praxis mit wissenschaftlichen Theorien.

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Dorit Battermann, BtE-Referentin aus Laatzen bei Hannover

Jahre in Nepal und Aufenthalte in anderen Ländern haben mich verändert. Weil wir Menschen uns diese Erde teilen, tragen wir gemeinsam für sie Verantwortung. BtE bietet mir einen Raum, den ich mit vielfältigen Methoden dafür nutze, dass Menschen jeden Alters von- und übereinander lernen, um sich, ‚die Anderen‘ und unseren Lebensraum besser zu verstehen.

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Ulrike Hartmann-Mitz, BtE-Referentin aus Gemünden am Main

Papua-Neuguinea – viel zu weit weg! Aber vielleicht trinkst Du ja gerade eine Tasse Kaffee oder isst Thunfisch aus Papua-Neuguinea zum Abendbrot. Weit weg und doch ganz nah, weltwirtschaftlich verflochten mit unserem Leben hier und mit Auswirkungen auf Länder des Globalen Südens – über solche Zusammenhänge zu sprechen, ist mir und BtE wichtig.

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Melanie Eben, BtE-Referentin aus München und Bad Tölz (Bayern)

Mit BtE kann ich meine mehrjährige Auslandserfahrung in Südamerika aus erster Hand weitergeben. Wichtig ist mir zu zeigen, dass das Tun oder Nicht-Tun eines jeden Einzelnen eine Wirkung auf die Welt um uns herum hat und dass wir alle etwas dazu beitragen können, dass diese Eine-Welt lebenswert bleibt. Das bedeutet auch, Neugierde für andere Kulturen und Denkweisen zu wecken und Standpunkte zu wechseln.