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Zum Internationalen Kindertag

Was steht eigentlich in der UN-Kinderrechtskonvention? Nicht jedes Kind kennt seine Rechte und nicht alle Erwachsenen kennen die Rechte ihrer Kinder.

Zum internationalen Kindertag möchte auch Bildung trifft Entwicklung (BtE) die Kinderrechte und die speziellen Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken.

Um ein solches Bewusstsein zu schaffen setzt BtE auf das Konzept des Globalen Lernens. Das bedeutet gemeinsam lernen und gemeinsam Wege für ein besseres Miteinander finden. Dabei stellt Globales Lernen eine Verbindung zwischen weltumspannenden Zusammenhängen und dem eigenen Leben her und ist somit bereits für Kinder in frühem Alter sehr wichtig. Mit zahlreichen Bildungsangeboten und Veranstaltungen, wie etwa dem Chat der Welten, der Globales Lernen und digitalen Medien kombiniert, versucht BtE das gemeinsame Lernen zu fördern. Unter dem Motto „miteinander statt übereinander reden“ tauschen sich beim Chat der Welten Schulklassen aus Deutschland mit anderen Schülern aus Asien, Afrika und Lateinamerika aus. So wie die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse der Neuen Grundschule Marquardt, die sich gemeinsam mit Gleichaltrigen in Madagaskar Gedanken dazu gemacht haben, welche Rechte Sie als Kinder eigentlich haben. Daraus entstanden ist die Idee des Kurzfilms Glück im Unglück, zum Artikel 2 der Kinderrechtskonvention, welchen sie auf dem Kinderrechte-Festival vorstellen durften.

So lernen Kinder sich aktiv als Botschafter für Menschen- und Kinderrechte zu engagieren und sich für andere einzusetzen. Darüber hinaus realisiert BtE (gemeinsam mit seinen Referentinnen und Referenten,) eine Vielzahl vielfältigen Projekten, im Kontext globaler Gerechtigkeit, die Kinder auf dem Weg des Erwachsen Werdens begleiten. (Wie beispielsweise das Weltspiel Digital, Referent*innen Besuch)

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