Logo von Engagement Global BtE wird von Engagement Global unterstützt.

Über Bildung trifft Entwicklung

Das Programm Bildung trifft Entwicklung, kurz BtE, engagiert sich deutschlandweit für ein Lernen, das globale Zusammenhänge in den Lebenswelten der Lernenden erfahrbar macht. Die Angebote richten sich an verschiedene schulische und außerschulische Zielgruppen jeden Alters.

Aktuelles

In Anbetracht der Empfehlungen der Gesundheitsbehörden und unter Beachtung der behördlichen Vorgaben bitten wir um Ihr Verständnis, dass wir in den kommenden Wochen keine Veranstaltungen durchführen und nicht alle Angebote wie gewohnt nutzbar sind.

Einblicke

Kokosnuss Workshop

Eine so praxisorientierte und spielerische Herangehensweise hatten die Kinder des KHG beim Workshop zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz am Beispiel der Kokosnuss nicht erwartet. Hanns Groeschke führte den Workshop schon zum dritten Mal durch.

Was macht BtE?

Sie möchten Eine-Welt-Themen mit Praxisbezug anbieten? Oder Ihren Unterricht um Themen des Globalen Lernens erweitern? Sie möchten sich mit Themen wie Fairer Handel, Klimawandel, Konsum und Nachhaltigkeit, Kolonialismus oder Alltag in anderen Ländern beschäftigen? Unsere qualifizierten Bildungsreferentinnen und -referenten machen globale Zusammenhänge durch authentische Erfahrungen aus dem Globalen Süden erfahrbar.

Referentin suchen

Finden Sie hier Referentinnen aus Ihrer Umgebung zu den entwicklungspolitischen Themen und Zielgruppen Ihres Interesses.

Referentin werden

Qualifizieren Sie sich als Bildungsreferentin des Globalen Lernens und geben Sie Ihre persönlichen Erfahrungen aus dem globalen Süden weiter.

Regionale Kontakte

BtE ist dezentral organisiert und wird bundesweit von insgesamt acht Trägern durchgeführt. Interessierte aus Erwachsenenbildung, Jugendarbeit und Schule finden ihre Ansprechpersonen für Beratung und Unterstützung in der Regionalen Bildungsstelle ihres jeweiligen Bundeslandes. Das Gesamtprogramm wird von Engagement Global in Bonn koordiniert.

In Süd- und Mittelhessen wird Bildung trifft Entwicklung von Engagement Global gGmbH in Bonn durchgeführt.

In Nordhessen wird Bildung trifft Entwicklung vom Institut für angewandte Kulturforschung e.V. (ifak) durchgeführt.

In Rheinland-Pfalz wird Bildung trifft Entwicklung von Engagement Global gGmbH in Bonn durchgeführt.

In Mecklenburg-Vorpommern wird Bildung trifft Entwicklung von Engagement Global gGmbH in Bonn durchgeführt.

In Baden-Württemberg wird Bildung trifft Entwicklung vom Entwicklungspädagogischen Informationszentrum e.V. (EPiZ) durchgeführt.

In Bayern wird Bildung trifft Entwicklung vom Eine Welt Netzwerk Bayern e.V. durchgeführt.

In Berlin wird Bildung trifft Entwicklung von Engagement Global gGmbH – Schulprogramm Berlin in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie koordiniert.

In Sachsen wird Bildung trifft Entwicklung vom Eine Welt Netzwerk Thüringen e.V. (EWNT) durchgeführt.

In Sachsen-Anhalt wird Bildung trifft Entwicklung vom Eine Welt Netzwerk Thüringen e.V. (EWNT) durchgeführt.

In Thüringen wird Bildung trifft Entwicklung vom Eine Welt Netzwerk Thüringen e.V. (EWNT) durchgeführt.

In Niedersachsen wird Bildung trifft Entwicklung vom Institut für angewandte Kulturforschung e.V. (ifak) durchgeführt.

In Bremen wird Bildung trifft Entwicklung vom Institut für angewandte Kulturforschung e.V. (ifak) durchgeführt.

In Hamburg wird Bildung trifft Entwicklung vom Institut für angewandte Kulturforschung e.V. (ifak) durchgeführt.

In Nordrhein-Westfalen wird Bildung trifft Entwicklung vom Eine Welt Netz NRW e.V. durchgeführt.

In Schleswig-Holstein wird Bildung trifft Entwicklung vom Bündnis Eine Welt e.V. Schleswig-Holstein (BEI) durchgeführt.

Im Saarland wird Bildung trifft Entwicklung von Engagement Global gGmbH in Bonn durchgeführt.

Bildung trifft Entwicklung wird für Brandenburg und Berlin von Engagement Global gGmbH – Schulprogramm Berlin in Kooperation mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie koordiniert.

Birgit Hoinle, BtE und CdW-Referentin in Tübingen

„Preguntando caminamos (fragend schreiten wir voran)“, dieses Sprichwort habe ich in Südmexiko gelernt und es begleitet mich bis heute. Durch meine Erfahrungen in Projekten in Lateinamerika habe ich viele Inspirationen mitgenommen, wie Menschen dort Alternativen im Hier und Jetzt in die Tat umsetzen und was wir dabei ‚vom Süden‘ lernen können, um schrittweise Veränderungen anzustoßen.

Hanns F. Groeschke, BtE-Referent in Köln

Globales Lernen ist Verbraucherbildung: In jedem zweiten industriellen Lebensmittel, in Waschmitteln und Kosmetika steckt in unterschiedlicher Form Palmöl. Mit vernichtenden Folgen für Mensch und Natur. Kaum beachtet: Auch auf den Philippinen gibt es inzwischen Ölpalmplantagen in großen Monokulturen. Dies im Gegensatz zum kleinbäuerlichen Kokosanbau. Ein kritischer Blick auch auf unsere Einkaufslisten und ein Nachdenken zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030.

Anne Schorling, BtE-Referentin in Uelzen (Niedersachsen)

„Voneinander lernen!“ das ist inspirierend und so bringt Globales Lernen Überraschung und Freude in den Alltag von Schule und Arbeit. Nach mehrjähriger Tätigkeit in Äthiopien, - in den Bereichen Stadtentwicklung, Umweltschutz, Tourismus, Bildung und Beschäftigungsaufbau, - engagiere ich mich auf meiner ‚deutsch-äthiopischen Brücke‘. Das heißt wenn ich zu Besuch in Äthiopien bin, teile ich dort meine Erfahrungen und berufliches Knowhow und im Rahmen von BtE bringe ich meine Kenntnisse und Erfahrungen aus dem afrikanischen Land hier ein. Eben: „Total Global!“

Laura Guntrum, BtE-Referentin in Darmstadt

Da wir unsere Welt mit knapp 7.2 Milliarden anderen Menschen teilen, sollten wir gemeinsam lernen, Verantwortung zu übernehmen. Nach Auslandsaufenthalten in Kanada, Spanien und der Dominikanischen Republik möchte ich über BtE meine Erfahrungen mit anderen Menschen teilen und besonders die Konsumgewohnheiten in der globalisierten Welt kritisch reflektieren.

Melanie Malter-Gnanou, BtE-Referentin in Saarbrücken

Ich habe sechs Jahre in Burkina Faso gelebt und teile sehr gerne die Erfahrungen, die ich dort im landwirtschaftlichen wie zwischenmenschlichen Bereich gemacht habe. Mir ist es ein Anliegen, die Lebenswelten von Menschen aus Ländern des Globalen Südens verständlich zu vermitteln, um es uns allen zu ermöglichen, den Wandel in eine zukunftsfähige nachhaltigere Gesellschaft zu beschreiten.